Alle Artikel in: Weisheit

Himalaya 2013 594

Wie wir unsere Welt retten können

Es wird ständig darüber gesprochen, dass endlich etwas getan werden muss, und dass es so nicht weiter geht, was zur Zeit passiert mit unserer Welt, unserem einzigen Lebensraum. Und es bestehen Bedenken, ob es nicht schon zu spät ist, etwas zu ändern. Aber es ist nicht zu spät. Wir haben diesen Lebensraum zur Verfügung bekommen, damit wir und unsere nächsten Generationen hier leben können, damit wir uns hier entwickeln und aneinander wachsen können. Für inneres Wachstum und spirituelle Entwicklung brauchen wir einen Lebensraum, der uns dabei unterstützt. Einen Lebensraum, in dem wir nicht um das Überleben kämpfen müssen, sondern in dem wir behütet und beschützt sind, damit wir uns edleren Dingen widmen können wie z. B. die Erarbeitung von Tugenden oder die Entwicklung von förderlichen Neigungen. Daher ist es wichtig, diesen Lebensraum als solchen zu erhalten. Und wie können wir das tun? 1.   Die Welt auf äußerer Ebene Betrachten wir doch einmal, wie wir Menschen auf dieser Erde in diese Situation gekommen sind. 1.1. Die Mächtigen Für einige hat es sich ergeben, dass sie in …

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Warum an Einsamkeit leiden

Geschrieben von Swami Veda Warum an Einsamkeit leiden, wenn du göttliches All-eins-Sein genießen kannst? Warum an Einschränkungen leiden, wenn du im meditativen Inneren deines Herzens Freude erleben kannst? Warum in die Schatten unterm Baum schauen, wenn Licht durch seine Blätter scheint? Warum dir Feinde schaffen, wenn du Freunde haben kannst? Warum hassen, wenn du lieben kannst? Warum weinen anstatt zu lachen? Ändere deine Hürden in Segen. Ändere deine Tränen in Lächeln durch Liebe, Vertrauen und Verständnis. Wenn du auf dem Grund deiner Einsamkeit und deines Alleinseins meditierst, deiner Tränen und deines Lächelns, wirst du einen Strahl göttlichen Lichts finden, der durch dich hindurch fließt und die festgewordene Dunkelheit des Lebens hinwegschmilzen lässt. Sieh in die Sonne von heute an, und nimm das Licht und die Herrlichkeit in deine Seele hinein. Möge das Strahlen deiner Seele die ganze Welt berühren. übersetzt von Sabine Strätger

Sorglosigkeit

Sorgen machen

„Sich Sorgen machen ist eine selbstgemachte Krankheit. Du hast dir dein ganzes Leben lang Sorgen gemacht und trotzdem bist du noch am Leben. Wenn du zurückblickst, wirst du festellen, dass deine komplette Vergangenheit von Sorgen erfüllt war, und trotzdem lebst du noch und und kannst lächeln. Aufgrund dieser Erfahrung kannst du dich selber dazu bringen, dich von Sorgen nicht mehr beeinflussen zu lassen. Sorgen rauben dir Energie. Beunruhigt sein ist wie ein Auto das fährt, aber nirgendwo ankommt. Dein Geist grübelt, aber es kommt nichts dabei heraus. Es gibt Leute, die sich gerne Sorgen machen. Sie haben das Gefühl, wenn sie keine Sorgen haben, hat das Leben keinen Zweck. Die Gedanken zu kontrollieren, meint nicht Trägheit oder Wunschlosigkeit. Gedankenkontrolle macht dich kreativ, ausgeglichen und geschickt. Sie kann dich nicht vom Grübeln abhalten, aber sie kann dir helfen, es zu kanalisieren und umzuwandeln. Niemand könnte behaupten, er würde sich keine Sorgen machen, aber manch einer kann sagen, na klar, habe ich Sorgen, aber ich erlaube ihnen nicht mir zu schaden. Wenn du dir dauernd Sorgen machst, …